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05.03.2013, 11:24 Uhr
Quittung für Anti-Tourismus-Politik von SPD und Grünen
Enttäuschende Bilanz
„Bremen und Bremerhaven erhalten die Quittung für die Anti-Tourismus-Politik des rot-grünen Senats!“ So kommentiert der CDU-Abgeordnete Jörg Kastendiek die Tourismusbilanz für 2012. Bei den Übernachtungen erzielte die Stadt Bremen ein mageres Plus von nur 0,1 Prozent, das Land verzeichnete insgesamt sogar ein Minus von 0,7 Prozent. Die Behinderung von Reisebussen durch die Umweltzone und die Einführung der Bettensteuer haben die Entwicklung befördert. Die CDU wird dazu eine Aktuelle Stunde für die Bremische Bürgerschaft beantragen.
„Unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Wer Reisebusse durch die Umweltzone unnötig behindert und Hotelgäste für Übernachtungen mit einer Sonderabgabe zur Kasse bittet, muss sich nicht wundern, wenn Reisebusse und Touristen Städte ansteuern, in denen sie willkommen geheißen werden“, sagt Jörg Kastendiek. Er spielt damit auf Zuwächse bei den Mitbewerbern an. So erzielte Hamburg ein sattes Plus von 11,6 Prozent. Bundesweit erzielten Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern im Schnitt ein Übernachtungsplus von sieben Prozent.

Dass Bremen nicht mithalten kann, hat tiefere Ursachen als die kurzzeitige Schließung des Bremer Flughafens. Die Bilanz ist die logische Folge der jahrelangen Untätigkeit des Senats, so Kastendiek. Er hält Senator Martin Günthner (SPD) Schönfärberei vor. „Bremen hechelt hinterher, aber Herr Günthner sieht sich auf einem guten Weg. Die Wahrheit ist: Er muss endlich Impulse setzen statt nur Reden zu schwingen“, so Kastendiek. Bremen und Bremerhaven seien attraktiv genug, um sich mit den Stärksten im Städtetourismus zu messen.


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