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29.11.2012
CDU hinterfragt Vorbereitung der Rettungskräfte auf Einsätze in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
Nach der Brandkatastrophe in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt hinterfragt die CDU-Fraktion, wie die Feuerwehren, Rettungskräfte und Einrichtungen im Land Bremen auf solch einen Fall vorbereitet sind. Die CDU-Abgeordnete Sigrid Grönert hat einen Bericht für die Sozialdeputation beantragt.
Sigrid Grönert
Die CDU will in Erfahrung bringen, welche Lehren aus der Katastrophe gezogen werden können, um die Sicherheit in den Einrichtungen für Behinderte zu erhöhen. Dazu gehört die Frage, wie Menschen mit Behinderungen und Mitarbeiter auf den Notfall vorbereitet werden.

Die Ausbildung der Rettungskräfte und die regelmäßige Durchführung von Brandschutzübungen in den Bremer Wohnheimen und Werkstätten für Behinderte spielen für Sigrid Grönert eine entscheidende Rolle. So bereitete bei der Katastrophe mit 14 Todesopfern das Verhalten von einigen Menschen mit Behinderungen große Probleme. „Aus den Berichten war zu erfahren, dass Gerettete wieder zurück ins Gebäude laufen wollten, um vergessene Taschen zu holen oder weil sie ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen wollten. Mit diesem untypischen Verhalten haben viele Feuerwehrleute offenbar nicht gerechnet“, sagt sie.

Die Sitzung der Sozialdeputation findet am 17. Januar 2013 statt.


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