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28.02.2012
Freistellung von GeNo-Chef Hansen ist längst fälliger Schritt
Zu den heute bekannt gewordenen Todesfällen im Klinikum Bremen-Mitte und daraus folgenden Konsequenzen erklären Thomas Röwekamp, Fraktionsvorsitzender, und Rainer Bensch, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion:
Thomas Röwekamp: „Wir bedauern zutiefst die heute bekannt gewordenen Todesfälle und fühlen mit den betroffenen Eltern. Die Senatorin kommt mit der Freistellung von GeNo-Geschäftsführer Diethelm Hansen und dem Leiter des Hygiene-Instituts Kappler der Forderung der CDU nach und zieht endlich notwendige personelle Konsequenz aus den neuerlichen schlimmen Vorfällen am Klinikum Bremen-Mitte. Herr Hansen ist für die schnelle Wiederöffnung der Frühchenstation verantwortlich, Herr Dr. Kappler hat monatelang Rückstellproben des Keim-Ausbruchs aus dem Jahr 2009 übersehen. Gleichwohl hätten diese Personalentscheidungen schon viel früher fallen und Senatorin Renate Jürgens-Pieper damit ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen müssen.“

Rainer Bensch: „ Die Entwicklung der vergangenen Tage bestärken die Vermutung, dass die GeNo die Hygienemängel am Klinikum Bremen-Mitte noch immer nicht im Griff hat. Die Freistellung ist der Beginn einer notwendigen Diskussion über die Zukunft und Neuausrichtung des Klinikverbunds insgesamt. Dies ist jetzt Chefsache von SPD-Senatorin Renate Jürgens-Pieper.“


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