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07.09.2011
Kastendiek verlangt Bericht zum Spicarium
Der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Jörg Kastendiek begrüßt die Absicht des rot-grünen Senats, die Touristenattraktion „Spicarium“ in Bremen-Vegesack personell und strukturell für einen nachhaltigen Betrieb auszustatten.
„Ich freue mich sehr, dass Bürgermeister Böhrnsen unserer Aufforderung gefolgt ist und interveniert hat. Das zuständige Wirtschaftsressort hat die bestehenden Probleme viel zu lange ausgesessen“, so Kastendiek. Er bittet SPD-Senator Martin Günthner in der heutigen Sitzung der Wirtschaftsdeputation um einen schriftlichen Sachstandsbericht die nächste Sitzung im Oktober.

Jörg Kastendiek hatte Bürgermeister Jens Böhrnsen im Vorfeld eines Besuchs der maritimen Einrichtung Ende August aufgefordert, verlässliche Aussagen zur personellen Ausstattung und Zukunftsfähigkeit des Spicariums in Bremen-Nord zu machen. Die Einrichtung bietet interessante Einblicke in den Schiffbau und die Schifffahrt. Trotz einer mehr als einjährigen Vorbereitungszeit hatte das Wirtschaftsressort jedoch versäumt, durch strukturelle Entscheidungen einen nachhaltigen Betrieb sicherzustellen. Diskussionen über Personalnöte, unzureichende Öffnungszeiten und das pädagogische Angebot haben der Einrichtung aus Sicht von Jörg Kastendiek geschadet.

Der CDU-Abgeordnete hebt die Bedeutung der Ausstellung für Bremen-Nord hervor: „Im Rahmen des notwendigen Strukturwandels in Bremen-Nord ist es wichtig, Einrichtungen wie das Spicarium als Schlüsselprojekt für den Bereich des Tourismus zukunftsfähig aufzustellen und zu erhalten.“


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