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02.09.2014
Bremens Rot-Grüne Ablehnung stellt Norddeutschland ins Abseits
Olympia-Bewerbung von Hamburg

Angesichts der Entscheidung Hamburgs, in das Bewerbungsverfahren für die Austragung der Olympischen Sommerspiele und Paralympics 2024 oder 2028 einzusteigen, kritisiert Erwin Knäpper, sportpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, die fehlende Unterstützung der Bewerbung durch Rot-Grün in der Bremischen Bürgerschaft. Ein entsprechender Antrag der CDU-Fraktion (Drs. 18/1428) war in der Bürgerschaftssitzung im Juli mit den Stimmen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt worden.

"Die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele in Hamburg würde auch für Bremerhaven und Bremen positive Impulse für Sport, Tourismus und Wirtschaft setzen. Daneben wäre es eine gute Gelegenheit, Bremen und Bremerhaven einem internationalen Publikum als attraktive, gastfreundliche Städte zu präsentieren", zeigt sich Knäpper überzeugt. Er fordert den Senat auf, die Bewerbung Hamburgs zu unterstützen, um die Stärken beider Städte in das Konzept einfließen zu lassen. Die Kieler Landesregierung hat sich bereits für eine Unterstützung Hamburgs ausgesprochen und auch die anderen norddeutschen Bundesländer signalisieren parteiübergreifend ihre Unterstützung.
Erwin Knäpper: "Bremen ist in einer Stunde von Hamburg aus mit der Bahn erreichbar. Mit dem Weser Stadion, der ÖVB-Arena und den Messehallen stehen schon jetzt attraktive Veranstaltungsorte für einzelne Sportarten zur Verfügung. Journalisten und Zuschauer könnten problemlos in Bremen übernachten oder den Bremer Flughafen für die Reise nutzen. Die wichtigen Infrastruktur- und Verkehrsprojekte im Norden werden bei einer erfolgreichen Bewerbung zudem einen enormen Schub bekommen. Die Chancen einer solchen Zusammenarbeit sollte sich der Senat nicht entgehen lassen."
Die CDU-Fraktion werde das Vorhaben Hamburgs weiterhin unterstützen. "Dabei gilt natürlich nicht: Koste es, was es wolle. Wichtige Kriterien für eine Bewerbung Hamburgs sind: transparente Bürgerbeteiligung im Vorfeld, eine solide Finanzierung und ein überzeugendes Konzept für eine nachhaltige Nutzung der für die Spiele neu zu errichtenden Sportstätten und Unterkünfte", so Knäpper.



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