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01.09.2015
Marco Lübke: „Sanierungsversäumnisse dürfen nicht zum Ausfall von Schulschwimmen führen“
Bremer Unibad langfristig geschlossen
Angesichts der voraussichtlich mehrmonatigen oder kompletten Schließung des Bremer Unibades, auf Grund von Pilzbefall in den Lüftungsschächten, warnt die CDU-Fraktion vor einem Wegfall des dort stattfindende Schul- und Vereinsschwimmens. Der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Marco Lübke, fordert von Sozial- und Sportsenatorin Anja Stahmann daher umgehend Lösungen und Maßnahmen, wie das Schul- und Vereinsschwimmen weiterhin abgesichert wird.
Marco Lübke
„Gerade im Sommer lehren uns die tragischen Badeunfälle, wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche schwimmen lernen. Sanierungsversäumnisse am Unibad dürfen deshalb nicht dazu führen, dass der Schwimmunterricht für Kinder und Jugendlichen von mehr als 20 Schulen einfach wegfällt. Dafür muss die Senatorin andernorts Wasserzeiten zur Verfügung stellen“, erklärt Lübke. Er habe für die nächste Sportdeputation deshalb eine entsprechende Berichtsbitte zu etwaigen Planungen veranlasst.

Der Christdemokrat sieht unter anderem die Schule an der Ronzelenstraße betroffen, die als Schule mit dem Schwerpunkt Sport das Bremer Unibad nutzt. „Gerade für die Leistungsschwimmer ist es fatal, wenn keine oder erst verspätet Ersatztrainingsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt würden.“ Marco Lübke erinnert zudem an die Vereine und die rund 46.000 Schwimmsportler, die von der längeren Schließung betroffen sind. Seine Fraktion wolle daher von der Senatorin Auskunft, wann und ob die Wiedereröffnung des Unibades geplant ist.



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