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14.12.2016
Mit diesem Kultursenator hat es sich ausgetanzt
CDU-Fraktion kritisiert mangelnde Unterstützung von kulturellen Großveranstaltungen
Mit Kopfschütteln reagierte Claas Rohmeyer, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, auf das drohende Aus des Bremer Samba-Karnevals ab 2017. Die „Initiative Bremer Karneval“ hatte am Mittwoch bekannt gegeben, dass ihr rund 10.000 Euro für die Durchführung des Straßenfestivals im kommenden Februar fehlen, da insbesondere der Senator für Kultur seine Förderung deutlich reduziert hat. Die Kulturdeputation sei über die dadurch entstehende generelle Gefährdung des Samba-Karnevals nicht von der Kulturbehörde informiert worden.


Claas Rohmeyer
„Es ist schon bezeichnend, dass kulturelle Großveranstaltungen mit überregionaler Strahlkraft immer wieder ausgerechnet am Senator für Kultur scheitern. Bürgermeister Carsten Sieling muss sich wirklich fragen, ob er der Richtige für diese Aufgabe ist“, so Rohmeyer dazu. Erst vor wenigen Monaten erteilte Bremen dem Bundesentscheid von „Jugend musiziert“ eine Absage. Zwar hatte die Wirtschaftsbehörde eine finanzielle Förderung bereits zugesagt, doch letztlich scheiterte die Anfrage des Musikrates am Kultursenator.

„Der Samba-Karneval hat nicht nur Tradition, sondern ist als kostenlos zugängliches Event auch ein Paradebeispiel für kulturelle Teilhabe. Die Initiatoren jetzt so kurzfristig im Regen stehen zu lassen, ist ein Unding und zeugt davon, wie wenig Interesse der Kultursenator an seinem Bereich hat“, so Rohmeyer. Er fordert von Sieling, sich schnellstmöglich mit der Initiative Bremer Karneval an einen Tisch zu setzen, um eine Lösung für die Zukunft des Bremer Samba-Karnevals zu finden. 





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