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31.05.2017
Ahrens: „Ohne rot-grüne Blockade wären wir schon viel weiter“
Flexible Kinderbetreuung auch zu Randzeiten
Sandra Ahrens, familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, zeigt sich erfreut und zugleich verwundert darüber,  dass die Fraktion der Grünen nach kontinuierlicher Ablehnung in der Vergangenheit die CDU-Forderung nach einer flexiblen Kinderbetreuung nun offenbar  übernommen hat: „Es ist schon erstaunlich, wie viele Jahre SPD und Grüne zur Erfassung der Realität von Müttern und Vätern benötigt.
Sandra Ahrens
Flexible Betreuungsangebote – gerade für Alleinerziehende – sind die Voraussetzung, um überhaupt einen Beruf aufzunehmen oder eine Ausbildung zu beginnen“, macht Sandra Ahrens deutlich. Die Einsicht, wie nun bei den Grünen, sei überfällig. Sie sei gespannt, ob die SPD die wichtige Unterstützung von Müttern und Vätern weiterhin blockiere.

Die CDU-Fraktion hatte bereits 2016 in einem Antrag (Drs. 19/117 S) den Senat aufgefordert, bis zu Beginn des Kindergartenjahrs 2016/2017 ein Konzept zur Flexibilisierung der Kita-Öffnungszeiten vorzulegen, wie und wo insbesondere an Randzeiten bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Alleinerziehende und Berufstätige gemacht werden können. Die Initiative wurde Anfang dieses Jahres nach Überweisung in die zuständige Deputation jedoch mit rot-grüner Mehrheit abgelehnt. „Wir könnten bei der Unterstützung und Entlastung möglicherweise viel weiter sein, wenn die Grünen nicht so lange an ihrer Blockade und dem starren System festgehalten hätten“, kritisiert Ahrens.

Um die flexible Betreuung umzusetzen, plädiert die CDU-Fraktion bereits seit Jahren für eine Umstellung des Finanzierungssystems in Bremen von Zuwendungen auf Entgelte, wie es in anderen Bundesländern bereits praktiziert wird. „Die zentrale Planung durch die Behörden im Rahmen der Zuwendungsfinanzierung verhindert momentan, dass Betreuungsplätze dort geschaffen werden, wo sie gebraucht werden. Kindertageseinrichtungen, die über Entgelte finanziert werden, schaffen mehr Flexibilität und Transparenz und erzielen höhere Betreuungsquoten. Gleichzeitig sinkt der Verwaltungsaufwand erheblich. Eine Umstellung ist sinnvoll“, erklärt Ahrens.




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