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27.06.2018
Kastendiek: „Durchhalteparolen vom Senator bringen nichts“
Offshore-Branche kehrt Bremerhaven den Rücken
Für die betroffenen Mitarbeiter tragisch, setzt sich die Abkehr der Offshore-Industrie vom Standort Bremerhaven mit dem nun angekündigten Stellenabbau eines der letzten Unternehmen vor Ort, fort. „Diese Unternehmensentscheidung ist sehr bedauerlich. Die dramatische Entwicklung im Windenergiebereich in Bremerhaven entlarvt aber einmal mehr die Perspektivlosigkeit von Wirtschaftssenator Martin Günthner und dem rot-grünen Senat.
Jörg Kastendiek
Durchhalteparolen nützen niemandem, wenn der Zug an Bremerhaven vorbei fährt. Es fehlt an wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und Infrastrukturen, die es Unternehmen leichter und attraktiver machen, sich für die Seestadt zu entscheiden. Der Senator muss endlich Ideen entwickeln, wie die Wirtschaftsstandorte Bremerhaven und Bremen fit für die Windindustrie  gemacht werden können, um Arbeitsplätze zu erhalten und neu zu schaffen“, fordert Jörg Kastendiek, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion.

Planungsfehler und Uneinigkeit des rot-grünen Senats haben das Projekt Offshore Terminal (OTB) ausgebremst und damit potentielle Unternehmen aus der Branche zu anderen Standorten, wie Cuxhaven, hingetrieben. „Gerade in Anbetracht, dass die Stadt Bremerhaven in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen  hat, um dieses Areal entwickeln und ausbauen zu können, bedarf es nun die Unterstützung vom Land Bremen. Daher haben wir als CDU-Fraktion Anfang des Jahres bereits parlamentarisch vorgeschlagen (Drs. 19/1519), noch während des laufenden Gerichtsverfahrens einen „Plan B“ für das OTB zu entwickeln und zu prüfen, inwiefern schon parallel ein neues Planfeststellungsverfahren für einen allgemeinen Schwerlasthafen (also ohne Beschränkung auf Offshore) eingeleitet werden kann. Diesen Antrag hat Rot-Grün in der vergangenen Sitzung der Bürgerschaft abgelehnt und damit eine Chance für die Entwicklung der Seestadt und ihrer Hafeninfrastruktur vertan. Bremerhaven braucht aber sehr dringend eine solide Perspektive, um die Wirtschaftsstruktur weiter zu modernisieren, vorhandene Potenziale zu nutzen und Stärken auszubauen“, so Kastendiek.





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