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05.09.2018
Freimarkt nicht gefährden: Wirtschaftssenator soll Lösungsvorschlag vorlegen
Streit um Festzelte auf Freimarkt
Der wirtschaftspolitische Sprecher Jörg Kastendiek warnt davor, den Streit um die Festzeltvergabe auf dem anstehenden Freimarkt zur Provinzposse werden zu lassen.
„Es geht hier nicht um eine Pommesbude auf einem Straßenfest, sondern der Freimarkt stellt einen bedeutenden Wirtschafts- und Tourismusfaktor dar. Dass der Wirtschaftssenator, der auch gleichzeitig Justizsenator ist, die Verfahrensfragen ganz offensichtlich nicht im Griff hat, ist mehr als peinlich.“ Für die kommende Wirtschaftsdeputation will Kastendiek daher eine Berichtsbitte einreichen. „Die vom Gericht bemängelten Vergabefehler sind bitter und gefährden einen erfolgreichen Freimarkt insgesamt. Im schlimmsten Fall steht der Freimarkt in diesem Jahr ohne Großzelt da. Das wäre für die Attraktivität eines überregionalen Volksfestes ein herber Rückschlag und ein trostloses Signal“, macht Kastendiek deutlich. Er bedauere, dass es dem Wirtschaftsressort nicht gelungen sei, einen annehmbaren Kompromiss für alle Beteiligten zu finden und eine gerichtliche Auseinandersetzung zu verhindern. „Die Zeit drängt jetzt unerbittlich. Der Aufbau des Freimarktes hat bereits begonnen. Ich erwarte, einen schnellen Lösungsvorschlag vom Wirtschaftssenator“, so der CDU-Abgeordnete abschließend.


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